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Artenschutz


Buddelnde Nutrias gefährden Deiche

Noch vor 20 Jahren war es die aus Nordamerika eingeschleppte Bisamratte,
die laut Küstenschützern die deutschen Deiche bedrohte. Nun sind
es angeblich vor allem die Nutrias. Das Problem: Sie wühlen sich in Deiche und
andere Uferbefestigungen und beschädigen diese durch ihre Gänge und Löcher.
Die ursprünglich aus Südamerika stammenden Nager wurden zu Zwecken der
Pelztierzucht bereits Anfang des 18. Jahrhunderts nach Europa geholt. In vielen
Ländern entwickelten sich wild lebende Populationen. Nachdem sie hierzulande
zwischenzeitlich nahezu ausgerottet worden waren, konnten sich die Bestände
wieder deutlich erholen. Schätzungen zufolge haben sich die Bestände in Deutschland
seit 2006 verdoppelt. Daher ist laut Deichverbänden dringender Handlungsbedarf
geboten, um weitere Schäden an den Deichen zu minimieren. Die Nutrias
sollen jetzt gezielt bejagt werden, um eine weitere Verbreitung einzudämmen.


Kampf gegen illegale AAL-Exporte nach Asien

Quelle NASF Deutschland




Sind unsere Flüsse noch zu retten? @ EAA Brussels

Die Erhaltung der Meeresumwelt muss Ziel der Fischereipolitik werden




Dabei liegen die Herausforderungen nicht nur vor unserer eigenen Haustür,
denn die europäische Flotte hat erheblichen Einfluss auf die Ozeane weit weg von zu Hause.
Eine Handvoll Fischereinationen aus der EU fängt heute Fisch in Gewässern
von Entwicklungsländern wie zum Beispiel vor Westafrika. Man könnte sagen:
So wird das Problem der Überfischung exportiert. 

Ein starker politischer Wille ist gefragt, um diese Probleme zu lösen.
Die Fischerei kann dauerhaft nur bestehen, wenn der Zustand der Umwelt zu ihrem Kernthema wird.
Nur eine nachhaltige Fischerei kann unsere Meere gesund und die Ressource Fisch langfristig erhalten.
Der WWF mit seinem gesamten europäischen Netzwerk hat sich der Umsetzung dieses Ziels verschrieben. 

Quelle und weiterführender Link @ WWF

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Leben auf Pump - seit 30 Jahren




Natürliche Ressourcen für 2013 aufgebraucht: Ab 20. August macht Menschheit Schulden

Ab Dienstag leben wir für den Rest von 2013 „auf Pump“, denn dann haben wir die gesamten Ressourcen ausgenutzt,
die unser Planet innerhalb eines Jahres regenerieren und damit nachhaltig zur Verfügung stellen kann.

Die Menschheit zehrt für die kommenden vier Monate von den stillen Reserven der Erde.
Das teilte die Umweltschutzorganisation WWF in Berlin mit.
Damit ist der „Welterschöpfungstag“ (Englisch: Overshoot Day),
der sich aus Berechnungen des Global Footprint Networks ergibt, um zwei Tage im Kalender nach vorne gerutscht.
Im vergangenen Jahr reichten die Ressourcen noch bis zum 22. August. Prekär sei die Lage,
da die Menschheit seit 30 Jahren mehr Ressourcen verbraucht, als nachhaltig vorhanden.

 



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